Jede vierte IVF wegen verschlossener Eileiter infolge Chlamydien

Mindestens 100.000 Frauen in Deutschland sind von einem Tubenverschluss infolge einer Infektion mit Chlamydia trachomatis betroffen. Rund 90 % aller Tubenverschlüsse sind durch diesen Erreger bedingt, etwa 25 % aller IVF-Patientinnen sind dadurch ungewollt kinderlos. Die Infektion verläuft häufig klinisch inapparent, und der Altersgipfel für die Ansteckung liegt bei unter 25 Jahren. Durch ein konsequentes Chlamydien-Screening könnte eine Vielzahl dieser Infektionen vermieden werden. Außerdem wäre es empfehlenswert, das gesetzliche Angebot zur Testung nicht bis zum 25. Lebensjahr zu begrenzen, auch auf Männer auszudehnen und die Problematik insgesamt bekannter zu machen.

FertiNews November 2014

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