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Chancen und Risiken

Mit der Kinderwunschbehandlung in unseren Kliniken können wir die natürlichen Schwangerschaftsraten deutlich übertreffen. Grundsätzlich aber gelten bei einer künstlichen Befruchtung die gleichen Risiken wie bei einer Schwangerschaft auf natürlichem Wege:

Eileiterschwangerschaft:  Embryonen können wandern. Selbst wenn der Embryo in die Gebärmutter eingesetzt wird, kann es zu einer Eileiterschwangerschaft kommen. Durch die engmaschige Untersuchung während der Kinderwunschbehandlung wird eine Eileiterschwangerschaft jedoch frühzeitig erkannt und behandelt.

Fehlgeburt: 10–15 % aller Schwangerschaften enden in einer Fehlgeburt. Bei der In-vitro-Fertilisation (IVF) liegt dieses Risiko bei etwa 15–30 %, was sich durch den höheren Altersdurchschnitt der Frauen erklären lässt.

Die In-vitro-Fertilisation ist mit einer Hormonbehandlung verbunden, die das Follikelwachstum anregen soll. Meist übertragen wir zwei bis drei Embryonen pro Transfer. Dieses Verfahren erhöht Ihre Chancen auf eine Schwangerschaft, kann aber Nebenwirkungen haben:

Ovarielles Hyperstimulationssyndrom (OHSS): Die hormonelle Stimulation kann eine Überfunktion der Eierstöcke auslösen, sodass sich Flüssigkeit im Bauchraum ansammelt und starke Leibschmerzen auftreten. Wenn die vorgeschriebenen Kontrolltermine während der Behandlung eingehalten werden, liegt das Risiko für ein OHSS bei maximal 2 %.

Mehrlingsschwangerschaft: Da bei der IVF häufig zwei bis drei befruchtete Eizellen übertragen werden, steigt die Wahrscheinlichkeit für eine Mehrlingsschwangerschaft. In etwa 5 % der Fälle, in denen zwei Embryonen übertragen werden, kommen Zwillinge zur Welt.

Welche Risiken gibt es für das Kind bei einer Kinderwunschbehandlung? 

Bei Schwangerschaften auf natürlichem Wege liegt das Risiko einer Fehlbildung zwischen 2 % und 7 %. Nach bisherigen Erkenntnissen ist dieses Risiko bei einer IVF-Schwangerschaft weder höher noch niedriger als bei natürlichen Schwangerschaften. Neuere Studien weisen darauf hin, dass es bei künstlicher Befruchtung durch ICSI ein erhöhtes Risiko für die Übertragung einer genetischen Störung der Eltern auf das Kind gibt. Bei 3–5 % der Männer ist ein Gendefekt für die schwere Fruchtbarkeitsstörung verantwortlich, sodass das per ICSI gezeugte Kind möglicherweise ebenfalls eine Fruchtbarkeitsstörung haben wird.

Ein sehr geringer Anteil (1–2 %) der unfruchtbaren Männer trägt zudem einen Erbfaktor für Mukoviszidose in sich, der bei einer ICSI ebenfalls auf das Kind übertragen werden kann. Aus diesem Grund empfehlen wir bei sehr geringer Samenqualität eine genetische Beratung und ggf. eine Untersuchung der Erbanlagen im Vorfeld einer Kinderwunschbehandlung. In unseren Kliniken betrachten wir jeweils Ihre individuelle Situation und beraten Sie umfassend zu den diagnostischen und therapeutischen Möglichkeiten, um Ihre Chance auf Ihr Wunschkind zu erhöhen.

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