Insemination / Untersuchungen vor der Insemination / Ultraschall-Leitlinien

Ultraschall

Ultraschallgestützte Insemination im normalen Zyklus und ggf. Ovulationsinduktion

Die Insemination im normalen Zyklus verlangt, dass der Zeitpunkt des Eisprungs (Ovulation) bekannt ist. Bei einigen Frauen kann es schwierig sein, den genauen Zeitpunkt zu bestimmen, entweder, weil der Zyklus zu unregelmäßig ist oder weil der entsprechende Test (LH-Test) nicht aussagekräftig ist.

In diesem Fall empfehlen wir eine Ovulationsinduktion, d. h. die Gabe eines Eisprung auslösenden Mittels, begleitet von Ultraschalluntersuchungen.

Ultraschalluntersuchung

Mithilfe einer Ultraschalluntersuchung lässt sich feststellen, wie groß Ihre Eibläschen (Follikel) sind. Gleichzeitig können Aussehen und Dicke der Gebärmutterschleimhaut kontrolliert werden. So erhalten wir einen guten Gesamteindruck vom optimalen Zeitpunkt für eine Insemination. Diese Untersuchung wird etwa 1 bis 4 Tage vor dem erwarteten Eisprung durchgeführt.

Ovulationsinduktion

Um den optimalen Zeitpunkt für eine Insemination zu bestimmen, kann regelmäßig der LH-Spiegel bestimmt werden. Wenn der Eisprung jedoch zu einem ganz bestimmten Zeitpunkt stattfinden soll, erhalten Sie etwa 36 Stunden vor der Insemination eine den Eisprung auslösende Injektion, eine sogenannte Ovulationsinduktion. Diese Injektion sollte nur nach einer Ultraschalluntersuchung verabreicht werden, um zu kontrollieren, dass eine geeignete Anzahl reifer Eibläschen (Follikel) vorhanden ist. Eine unserer Koordinatorinnen für die Kinderwunschbehandlung erklärt Ihnen, wann für Sie der optimale Zeitpunkt gekommen ist.

Anschrift

Stork IVF Klinik | St. Kongensgade 40 H, 1. sal | DK-1264 Kopenhagen K
Tel.: +45 3257 3316 | Fax +45 3257 3346 | info@storkklinik.dk | CVR: 33 03 49 11

Zertifikat

Social Media